Pillath – Jackie Lyrics (feat. Phillippe Heithier)

[Hook: Philippe Heithier]
Oh Jackie, umarm mich, komm’ wir genießen die Zeit
Wir haben so oft schon das selbe Glas geteilt
Ich brauch’ dich, nein wirklich, ich hab’ dich oft unterschätzt
Gab’ dir alles, was du wolltest, doch was ist jetzt?
Oh Jackie, ich lieb’ dich, doch bin fertig mit dir
Du hast ein falsches Spiel gespielt, mich ruiniert
Bin alleine im Nebel und kein Mensch ist mehr da
Oh Jackie, komm zurück in meinen Arm

[Part I: Pillath]
Ich weiß nicht mehr, wie oft ich dich verlassen wollte weil ich keine Treue spür’
Und einen Freitag später hast du mich erneut verführt
Du Schlange wusstest, doch ich kriege nie genug
Von deiner nussbraunen Haut und deinem lieblichen Geruch
Du lässt mich fliegen durch die Luft, fängst mich danach wieder ein
Du sagtest, dass wir zwei zusammen unbesiegbar sein
Wir bräuchten nur uns zwei, keine Freunde, keine Gang
Doch all die Schlägereien hab’ ich jedes Mal allein gekämpft
Jedes Mal allein gelassen mit deinen Intrigen
Alleine mit dem Chaos, das wir beide hinterließen
Dabei hattest du gesagt, wir teilen unser Elend
Doch am nächsten Morgen lief dann Rammstein in meinem Schädel
Aber du warst nicht bei mir, doch bei irgendeinem Affen
Der genauso blöd wie ich war deine Scheiße mitzumachen
Dabei sagtest du, was wir beide ha’m sei hieb- und stichfest
Sagtest jedes Mal, dass du mich nie im Stich lässt

[Hook: Philippe Heithier]
Oh Jackie, umarm mich, komm’ wir genießen die Zeit
Wir haben so oft schon das selbe Glas geteilt
Ich brauch’ dich, nein wirklich, ich hab’ dich oft unterschätzt
Gab’ dir alles, was du wolltest, doch was ist jetzt?
Oh Jackie, ich lieb’ dich, doch bin fertig mit dir
Du hast ein falsches Spiel gespielt, mich ruiniert
Bin alleine im Nebel und kein Mensch ist mehr da

Oh Jackie, komm zurück in meinen Arm

[Part II: Pillath]
Sag, wie viele hast du schon verführt und wie viele von ihn’ mussten dann nach
All den Jahren einsehen, sie sind an dir kaputt gegangen?
Wie viele versetztest du in pure Euphorie
Und wie viele sitzen deshalb jetzt in Gruppentherapie?
Hast du ihnen auch gesagt: “Nur gemeinsam seid ihr stark
Lass’ heut’ nicht mehr drüber reden, morgen ist ein neuer Tag.”
Aber irgendwann kannst du sie zur Klapsmühle begleiten
Erwachsene Männer, die einander Taschentücher reichen
Aber ich bin nicht wie die, ich glaub, dass ich gewinn’
Und lass dich einfach fallen, aus den Augen, aus dem Sinn
Und jetzt sitzt du wieder da, rotzfrech auf meinem Tisch
Aus dein’ Augen lacht der Teufel mir direkt in mein Gesicht
Die Vorzeichen stehen auf Krieg, du warst mein Kryptonit
Jetzt stehen wir zueinander wie ein Feuerstein zu Dynamit
Dabei dachte ich, ich könnt’ mit dir umgehen wie ein Profi
Ruf den Notdienst bevor die Bombe hochfliegt

[Hook: Philippe Heithier]
Oh Jackie, umarm mich, komm’ wir genießen die Zeit
Wir haben so oft schon das selbe Glas geteilt
Ich brauch’ dich, nein wirklich, ich hab’ dich oft unterschätzt
Gab’ dir alles, was du wolltest, doch was ist jetzt?
Oh Jackie, ich lieb’ dich, doch bin fertig mit dir
Du hast ein falsches Spiel gespielt, mich ruiniert
Bin alleine im Nebel und kein Mensch ist mehr da
Oh Jackie, komm zurück in meinen Arm

[Outro: Philippe Heithier]
Oh Jackie, ich lieb’ dich, doch bin fertig mit dir
Du hast ein falsches Spiel gespielt, mich ruiniert
Bin alleine im Nebel und kein Mensch ist mehr da
Oh Jackie, komm zurück in meinen Arm

Kayef – Schwarzweissgrau

[Verse 1]
Ich bin es gewohnt zu verlieren
Doch wie konnte uns sowas passieren?
Egal wie leer die Wohnung jetzt wirkt
Meine Welt ist nur so groß wie dieses Foto von dir
Und ich geh keinen Meter mehr raus
Schalt’ die Klingel und das Telefon aus
Unsere Serie gesehen im TV
Aber f*ck, ich kenne jede dieser Szenen genau

[Pre-Chorus]
Und immer wenn ich schlafen will
Glaub mir, Mann, dann schaff ich’s nicht
Ich denk an nichts anderes
[Chorus]
Denn du stehst immer noch
In schwarz-weiss-grau auf meinem Nachttisch
Und ich frage mich, ob du auch, auch gerade wach liegst
Denn du stehst immer noch
In schwarz-weiss-grau auf meinem Nachttisch
Und ich halte es nicht aus, dass du, dass du nicht da bist

[Verse 2]
Ich widme jede Nacht der Musik
Denn sie alleine macht, dass ich flieg
Was alles auf dem Dachboden liegt
Find’ beim Aufräumen
Immer wieder Sachen von dir, shit
Jedes Mal, wenns wieder Regen gibt
Weiß ich wie wir uns begegnet sind
Und auch wenn das vielleicht ein Fehler ist
Dein Bild macht ‘n Altar aus dem Ikea-Tisch

[Pre-Chorus]
Und immer wenn ich schlafen will
Glaub mir, Mann, dann schaff ich’s nicht
Ich denk an nichts anderes

[Chorus]
Denn du stehst immer noch
In schwarz-weiss-grau auf meinem Nachttisch
Und ich frage mich, ob du auch, auch gerade wach liegst
Denn du stehst immer noch
In schwarz-weiss-grau auf meinem Nachttisch
Und ich halte es nicht aus, dass du, dass du nicht da bist

[Bridge]
Kontraste sind kaum zu erkennen
Die Farben ja sie sind schon lange verblasst

[Chorus]
Denn du stehst immer noch
In schwarz-weiss-grau auf meinem Nachttisch
Und ich frage mich, ob du auch, auch gerade wach liegst
Denn du stehst immer noch
In schwarz-weiss-grau auf meinem Nachttisch
Und ich halte es nicht aus, dass du, dass du nicht da bist